Terrassen und Wegebau - Galabau Martini

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Terrassenbau Keramik

Eine Besonderheit und relatives Neuland im Bereich Terrassenbau sind für den Galabauer und Endkunden der Werkstoff Keramik.
Oftmals sind die Platten aus Keramik nur 2cm stark und lassen so manch einen Galabauer mit Zweifel zurück.


„Kann das halten?“ Es kann.
Aber, nur wenn die Vorarbeiten mit hundert prozentiger Sorgfalt ausgeführt wurden.

Bei diesen Platten handelt es sich um eine täuschend echte Nachahmung von Naturstein und Holzoptik made in Italy.
Man könnte glauben, dass in Natura ein Holzknast aus den Platten heraussticht.


Die Serie Emperor® wird in 6 verschiedenen natürlichen Farbtönen sowie in verschiedenen Plattenformaten angeboten.





Um eine möglichst große Stabilität sowie Werterhaltung der Terrasse zu erhalten, sollten die Keramik-Fliesen auf einem festen Untergrund verbaut werden.
Diese Art von Aufbau bringt sehr viel mehr Vorteile mit sich.

Terrassenbau Platten

Das Zeitalter von Waschbetonplatten ist vorbei.
Dominierten früher Gehwegplatten in den Formaten 50x50cm, ist der heutige Trend eindeutig zu kleineren Platte geschritten.
Das ist auch gut so.
Durch Einsatz moderner Baustoffe sind die Platten sehr Bruch und Frostfest.

Eine interessante Möglichkeit ist der Einsatz verschiedener Größenordnungen der Terrassenplatten.
Somit sieht die Terrasse alles andere als langweilig aus und lockert die Fläche ungemein auf.



Es kann bewusst Akzente mit der Farbgebung des Belages erreicht werden.
Bei dem hier zu sehendem Material handelt es sich im übrigen um Platten der Firma Marlus-Klaps und Woehe & Heydemann.

Dieses sind versiegelte Platten.
Hier wird ein Eindringen von Schmutz in der Platte nahezu verhindert.
Nicht ganz unwichtig: Die Plattenoberfläche bleibt auch bei Nässe rutsch-hemmend und ist zudem abwaschbar.

Eine ganz andere Klasse ist der Terrassenbelag aus einem Naturstein.
Plattenbeläge aus Naturstein stehen den Produkten aus Beton im nichts nach.
Im Gegenteil.



Platten aus Naturstein verleihen eine unnachahmliche Wärme.
Sie zeichnen sich durch eine hohe Stabilität sowie Farbechtheit aus.



Eine Besonderheit stellt die Kombination von Beton-Holz bzw. WPC da.
So werden beide Wünsche "bedient".


Terrassenbau Pflastersteine

Mit einem Pflasterstein sind in den Gestaltungsmöglichkeiten der Pflasterflächen quasi keine „festen“ Grenzen gesetzt.

Die dabei entstehenden Verlegefugen können nachträglich mit einem Epoxidharz verfugt werden.
So haben Unkräuter, Dreck und Ameisen keine Chance mehr.

Ein ewiger Klassiker in unseren Gärten ist und bleibt der Klinkerstein. Farbecht, robust, bezahlbar und sehr gut kombinierbar mit Granit.



Nicht zu vergessen, der gerumpelte Pflasterstein:
Anfangs als eine Eintagsfliege abgestempelt, hat sich dieser Pflasterstein längs in den Gartenplanungen manifestiert.



Als optimal stellt sich der Pflasterstein ohne Fase da.
Pflegeleicht und super abfegbar.




Optische Trennungen von Parkplatzflächen sowie Laufwege lassen sich spielerisch durch die Wahl verschiedener Farben und die Verlegerichtung der Steine realisieren.

Terrassenbau Naturstein

Eine polygonale aufgebaute Terrasse ist immer ein Unikat.
Sie ist einzigartig.
Oftmals wird bei Vorgesprächen mit unseren Kunden Worte verwendet wie, Urlaub, Mediterran, Sonne und Strand.
Lassen Sie sich Ihre Urlaubserinnerungen in Ihren Garten als Terrasse verlegen.



Ein unglaubliches Angebotsspektrum von verschiedenen Farben, Formen und Materialstrukturen scheinen uns regelrecht zu überfluten.
Besonders gut lassen sich Materialien wie Basalt und Granit kombinieren.



Die Hauptfläche ist in einem edlen Anthrazit und als Umrandung kommt ein geflammter Granitpflasterstein.



Die hier zu sehende Granitpflastersteine stellen eine Besonderheit da.



Normalerweise sind Granitpflastersteine nur grob gestockt.
Dieser ist zusätzlich geflammt und dessen Oberfläche ist in dessen Struktur viel feiner.

Im direkten Vergleich die normalen und gestockten Granitpflastersteine, auch Granitkleinsteinpflaster 9/11 genannt.Hierbei handelt es sich um das gleiche Material, aber in seiner Oberflächenbeschaffenheit ist dieser Stein gröber.



Selbstverständlich komplettieren Platten in verschiedenen Außenmaßen das Produkt Naturstein.



Terrassenbau Holz und WPC

Nicht mehr wegzudenken sind Terrassenbeläge aus Holzdielen.



Es fügt sich schmeichelnd im Garten ein, ist zeitlos und mit vielen verschiedenen Materialien kombinierbar.



Eine Holzterrasse wird einmal, ggf. bei stärkeren Witterungseinflüssen zweimal im Jahr mit einem speziellen Öl für Harthölzer behandelt.
Mehr nicht.
Das dauert, je nach Größe der Terrasse, nicht länger als sein Auto zu polieren.
Holzterrassen aus Bangkirai – Robust und langlebig.

Eine interessante Alternative stellen heutzutage die Dielen aus WPC da.
WPC kommt aus dem Englischen und heißt „Wood-Plastic-Composites“, zu Deutsch Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff.
Dieser Werkstoff ist nahezu Pflegefrei und zudem vollständig recycelbar.
Vorteile gegenüber natürlichen Hölzer sind die vielen verschiedenen lichtechten Farbgebungen sowie unterschiedliche Muster und Oberflächen.



Ein interessanter Aspekt liegt sicherlich in dem schrauben-losen Verlegen.



Somit sind an der Oberfläche der Dielen keine sichtbaren Schrauben zu sehen.
Weiterer Vorteil: WPC-Dielen splittern nicht auf

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